Aufteilung und Wiedervereinigung Deutschlands

Aufteilung und Wiedervereinigung Deutschlands im 20. Jahrhundert

Noch wahrend des Krieges, vom 4. - 11. Februar 1945, auf der Konferenz von Jalta wurde von Churchill, Roosevelt und Stalin entschieden, dass Deutschland nach dem Krieg in vier Besatzungszonen geteilt wird. Diese Besatzungszonen werden den Besatzungsmachten unterliegen, d.h. den Vereinigten Staaten, der Grossbritannien, der Sowjetunion und dem Frankreich. Berlin wird auch geradeso in vier Besatzungszonen geteilt. Mit dieser Entscheidung war der einheitliche deutsche Staat (, der von Bismarck gegrundet war) fur nachste 45 Jahre zerbrochen. Uber das Gebiet von Deutschland hatten ausserordentliche Interesse beide neue Grossmachte - sowohl die Vereinigten Staaten als auch die Sowjetunion.

Am 1. Januar 1947 verbanden Amerikaner und Britten seine Besatzungszonen in die sog. Bizone mit dem Ziel einen einheitlichen westdeutschen Staat herzustellen. Am 20. Marz 1948 schloss sich auch Frankreich an, trotzdem war es zuerst gegen den starken einheitlichen deutschen Staat. Gegen diese Verbindung der Westzonen war naturlich die Sowjetunion und von dieser Zeit wurde also definitiv Zusammenarbeit zwischen Westbesatzungsmachten und Sowjetunion unterbrochen. Diese Westzonen wurden dann in den Marshall-Plan einbezogen. Voraussetzung dafur war die Wahrungsreform, die in allen Westzonen vom 21. bis 22. Juli 1948 durchgefuhrt wurde.

Auf die Wahrungsreform in den Westzonen antwortete die Sowjetunion der eigenen Wahrungsreform und der Isolierung des Westberlins, die fast 11 Monaten dauerte (24.6. 1948 - 12.5. 1949), mit dem Ziel durch Hungersnot der westberliner Bewohner die Herstellung des westlich orientirenden Deutschlands zu verhindern.

Im Mai 1949 wurde (anstatt der Verfassung) das Grungesetz der Bundesrepublik Deutschland genehmigt. Im Oktober 1949 wurde auch in der Ostzone die Verfassung der Deutschen demokratischen Republik genehmigt. In Praxis hiess es Entstehung zwei neuen Staaten mit gegenlaufigen Orientierung.

Als Vertreter aller Deutschen fuhlte sich die Bundesrepublik Deutschland. Sie verstand die DDR als Gebiet der Parteidiktatur und sie war gegen diplomatischen Beziehungen zwischen DDR und anderen Lander der Welt. Trotzdem Leute glaubten in Wiedervereinigung Deutschlands in naherer Zeit. Dass es nicht so leicht wird, haben sie festgestellt von der Tendenz der Vereinigten Staaten in die Innenpolitik der DDR nicht einzugreifen, spater (im August 1961) auch von der Aufbau der berliner Mauer. Kontakten zwischen beiden Deutschlandsteilen wurden immer mehr und mehr begrenzt.

In den 60. Jahren kam zur relativen Entspannung zwischen Osten und Westen. Ein Ergebniss war unter anderen auch der Vertrag uber die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik vom Dezember 1972. Mit diesem Vertrag beginnt eine neue Epoche der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten.

Die bedeutendste Wende fur das ganze Osteuropa stellt das Jahr 1985 vor, wann wurde Gorbatchew dem Generalsekretar der komunistischen Partei der Sowjetunion. Von diesem Augenblick aufhorte die Sowjetunion in die Innenpolitik der ostlichen Staaten einzugreifen.
Im Sommer 1989 kam zur Offnung der ungarisch-osterreichischen Grenze. Etwa 700 deutschen Leuten ubergingen sofort durch Osterreich in die Bundesrepublik. In demselben Jahre begannen auch uberwiegend junge Leute die westdeutschen Botschaften in Berlin, Warschau, Prag und Budapest zu besetzen und auf diese Art bis Oktober etwa 24 500 Leuten in die Bundesrepublik Deutschland emigrierten.

Am 7. Oktober 1989, wenn man der 40. Jahrestag der Entstehung der DDR feierte, kam in vielen ostdeutschen Stadten zur grossen Demonstrationen fur die Staatsreform. Gegen den Demonstranten griff die Polizei ein und das rief die neue Demonstrationswelle aus. Am 18. Oktober wurde Erich Honecker abgesetzt, spater auch die ostdeutsche politische Representation. Am 9. November 1989 wurde die Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR eroffnet. Schon am 28. November 1989 stellte Helmut Kohl sein Plan der wirtschaftlichen und politischen Einheit Deutschlands vor. Von dieser Zeit begannen viele Verhandlungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR. Im Marz 1990 fanden in der DDR die erste freie Wahlen in die Volkskammer statt. Am 1. Juli 1990 wurde die Einheitswahrung eingefuhrt. Im Juli 1990 versprach Sowjetunion Anerkennung des zukunftigen einheitlichen Deutschlands und seiner Mitgliedschaft in NATO. Am 23. August stimmte die Volkskammer Zutritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland ab. Das wurde am 3. Oktober 1990 auch feierlich realisiert.

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Noch während des Krieges, vom 4. - 11. Februar 1945, auf der Konferenz von Jalta, haben Churchill, Roosevelt und Stalin entschieden, dass Deutschland nach dem Krieg in vier Besatzungszonen geteilt wird. Diese Besatzungszonen werden den Besatzungsmachten unterliegen, d.h. den Vereinigten Staaten, der Grossbritannien, der Sowjetunion und dem Frankreich. Berlin wird auch geradeso in vier Besatzungszonen geteilt. Mit dieser Entscheidung war der einheitliche deutsche Staat (der von Bismarck gegrundet war) für die nächsten 45 Jahre zerbrochen. Die beiden neuen Grossmächte - die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion - hatten ausserordentliches Interesse an dem Gebiet von Deutschland.

Am 1. Januar 1947 verbanden Amerikaner und Britten seine Besatzungszonen in die sog. Bizone mit dem Ziel einen einheitlichen westdeutschen Staat herzustellen. Am 20. März 1948 schloss sich auch Frankreich an, trotzdem war es zuerst gegen den starken einheitlichen deutschen Staat. Gegen diese Verbindung der Westzonen war natürlich die Sowjetunion und in dieser Zeit wurde also definitiv die Zusammenarbeit zwischen Westbesatzungsmachten und Sowjetunion unterbrochen. Diese Westzonen wurden dann in den Marshall-Plan einbezogen. Voraussetzung dafür war die Währungsreform, die in allen Westzonen vom 21. bis 22. Juli 1948 durchgefuhrt wurde.

Auf die Währungsreform in den Westzonen antwortete die Sowjetunion mit einer eigenen Währungsreform und mit der Isolierung des Westberlins, die fast 11 Monate dauerte (24.6. 1948 - 12.5. 1949), mit dem Ziel durch Hungersnot der westberliner Bewohner die Herstellung des westlich orientirenden Deutschlands zu verhindern.

Im Mai 1949 wurde (anstatt der Verfassung) das Grungesetz der Bundesrepublik Deutschland genehmigt. Im Oktober 1949 wurde auch in der Ostzone die Verfassung der Deutschen demokratischen Republik genehmigt. In der Praxis hiess es Entstehung zwei neuen Staaten mit gegenläufiger Orientierung.

Als Vertreter aller Deutschen fühlte sich die Bundesrepublik Deutschland. Sie verstand die DDR als Gebiet der Parteidiktatur und sie war gegen diplomatischen Beziehungen zwischen DDR und anderen Länder der Welt. Trotzdem glaubten Leute auf die Wiedervereinigung Deutschlands in näherer Zeit. Dass es nicht so einfach sein wird, haben sie festgestellt von der Tendenz der Vereinigten Staaten in die Innenpolitik der DDR nicht einzugreifen und später (im August 1961) auch durch den Aufbau der berliner Mauer. Kontakten zwischen den beiden Deutschlandsteilen wurden immer mehr und mehr begrenzt.

In den 60. Jahren kam es zur einer relativen Entspannung zwischen Osten und Westen. Ein Ergebniss war unter anderen auch der Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik vom Dezember 1972. Mit diesem Vertrag beginnt eine neue Epoche der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten.

Die bedeutendste Wende für das ganze Osteuropa stellt das Jahr 1985 vor, in dem Gorbatchew der Generalsekretar der komunistischen Partei der Sowjetunion wurde. Von diesem Augenblick an aufhörte die Sowjetunion in die Innenpolitik der östlichen Staaten einzugreifen.
Im Sommer 1989 kam es zur Öffnung der ungarisch-österreichischen Grenze. Etwa 700 Deutschen übergingen sofort durch Österreich in die Bundesrepublik. Im demselben Jahre begannen auch überwiegend junge Leute die westdeutschen Botschaften in Berlin, Warschau, Prag und Budapest zu besetzen und auf diese Art emigrierten bis Oktober etwa 24 500 Leuten in die Bundesrepublik Deutschland.

Am 7. Oktober 1989, wenn man der 40. Jahrestag der Entstehung der DDR feierte, kam in vielen ostdeutschen Städten zu einer grossen Demonstration für die Staatsreform. Gegen den Demonstranten griff die Polizei ein und das rief die neue Demonstrationswelle aus. Am 18. Oktober wurde Erich Honecker abgesetzt, später auch die ostdeutsche politische Representation. Am 9. November 1989 wurde die Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR geöffnet. Schon am 28. November 1989 stellte Helmut Kohl seinen Plan der wirtschaftlichen und politischen Einheit Deutschlands vor. Von dieser Zeit an begannen viele Verhandlungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR. Im März 1990 fand in der DDR die erste freie Wahl in die Volkskammer statt. Am 1. Juli 1990 wurde die Einheitswährung eingeführt. Im Juli 1990 versprach Sowjetunion Anerkennung des zukünftigen einheitlichen Deutschlands und seiner Mitgliedschaft in NATO. Am 23. August stimmte die Volkskammer Zutritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland ab. Das wurde am 3. Oktober 1990 auch feierlich realisiert.