Schule und Berufswahl

Die BERUFSWAHL

Jeder Mensch hat sicher seinen eigenen Traumberuf. Es ist normal, das die Leute ihre Träume im Laufe der Zeit ändern. Die meisten Mädchen wollen Prinzessin, oder Mannequin werden, und fast jeder Junge sagt, dass er Astronaut, Präsident, Müllmann oder Frauenarzt sein wird. Es ist aber wahr, dass sich nur ein Bisschen von diesen Träumen erfüllt.

Als ich klein war, wollte ich auch Prinzessin werden. Aber nicht dafür, dass die Prinzessinnen nicht arbeiten müssen und nur das Leben genießen, sondern wegen der Kleider. Ich liebe diese riesigen wunderschönen Kleider. Es ist vielleicht seltsam, aber ich wollte nie ein Mannequin werden.

Als ich schon bisschen älter war, wollte ich bloß eine Lehrerin werden. Ich liebe Kinder und ich mochte sie lehren, damit sie klug werden. Aber als ich sah, wie die Schüler ihre Lehrerinnen „lieben“ und wie sie sich zu ihnen benehmen, entschied ich einen besseren Beruf für mich auszuwählen.
Also sagte ich: „Ich werde Juristin.“ Es ist wirklich gut, als Juristin zu arbeiten. Es ist ein interessanter Beruf, wo man nur wenig arbeiten muss, also hat man viele Freizeit und trotzdem verdient man viel Geld. Es ist ja wahr, dass es ein gefährlicher Beruf sein könnte, aber ich mochte den Leuten zu der Wahrheit helfen. Jetzt weiß ich schon, dass es eine idealistische Meinung war, aber diese Entscheidung hielt mich sehr lang. Erst als ich sah, das die Tschechen ein Volk der Juristen werden, veränderte ich meine Meinung.

Sehr lange wusste ich dann nicht, was soll ich eigentlich machen. Es gibt viele Berufe, aber ich möchte, dass es mir auch Spaß macht. Jetzt weiß ich es schon. Ich möchte gerne in einer Bibliothek, im Matrikel oder in einem Archiv arbeiten.

Am liebsten wirklich in der Bibliothek. Für mich ist es ein sehr interessanter Beruf. Die Bibliothekarin ist immer im Kontakt mit den Leuten, sie weiß immer, was es neues gibt, und lernt viele Leute kennen. Ein großer Vorteil ist, dass sie sehr klug ist, weil sie riesige Menge von den Büchern kennt und gelesen hat. Ich meine, diese Leute haben einen allgemeinen Überblick und dass ist unbezahlbar. Ich lese sehr gern und es gibt viele Bücher, die ich noch lesen will, aber für die ich keine Zeit habe. Die Bibliothekarinnen können es in ihrer Freizeit lesen und dazu wissen sie noch immer, was es für neue und interessante Bücher gibt. Meiner Meinung nach müssen diese Leute sehr intelligent, freundlich, sympathisch und bereitwillig sein, denn sie entweder anlocken oder entmutigen die anderen Leute zum Lesen. Als ich kleiner war, arbeitete in der Kinderabteilung der Bibliothek in der Klösterle eine alte Frau, die sehr nett war, und immer wenn ich kam, empfahl sie mir einige Bücher, denn sie wusste sehr gut, was ich gerne lese. Ich konnte mir dann einige auswählen und nach Hause leihen. Ich hatte sie gern und dafür ging ich auch oft in die Bibliothek und las eine menge von Büchern. Ich meine, diese netten Frauen können nicht nur die kleinen Kinder, sondern auch die Erwachsenen im Lesen beeinflussen.

Für diesen Beruf muss man natürlich eine entsprechende Ausbildung haben. In der Tschechischen Republik ist nicht direkt vorgeschrieben, dass der Bibliothekar gerade diese oder die andere Schule haben muss. Es existiert doch ein Fach auf den Universitäten für diesen Beruf. Es heißt „Büchereiwesen und Nebengeschichtswissenschaften“. Das Büchereiwesen würde für mich sehr interessant, aber die Nebengeschichtswissenschaften nicht mehr. Es kann auch sehr interessant sein, aber dafür muss man gute Kenntnisse aus Geschichte haben und trotzdem ich Historie mag, kann ich mir keine Zeitangaben merken.

Ich bin froh, dass ich mir die Schule und dann den Beruf selbst auswählen kann. Meine Eltern sagen mir nur, ob es eine gute oder schlechte Entscheidung ist. Ich möchte nie in solcher Familie leben, wo die Eltern statt der Kinder entschieden. Ich meine, es kann das ganze Leben beeinflussen.

Meine Mutter ist als eine Telefonistin gelernt. Aber sie machte diesen Beruf nur kurz, weil sie dann mit meinem Vater nach Böhmen umzog. Dann arbeitete sie immer als eine Angestellte in der Kugellagerfabrik, aber auf mehreren Arbeitstellen.

Meine Mutter ist mit meiner Auswahl des Berufs zufrieden, also muss ich jetzt nur hoffen, das sich dieser Wunsch erfüllt.

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