Arbeit im Haushaltund im Garten

Hausarbeit ist die, die man erst dann sieht, wenn sie nicht fertig ist. Mit diesem Satz stimme ich zu. Und jetzt etwas konkretes űber meine Hilfe zu Hause.
Ich helfe Mutti in der Kűche, meinem Vater auf dem Garten, meinem Bruder mit Hausaufgaben und auch meiner Oma. Ich pflege fűr Hennen und Kaninchen. Mich muss man nicht jedesmal erst um Hilfe bitten. Meine Eltern arbeiten bis 4 Uhr Nachmittags und nach Hause kommen bis 5 Uhr. So weiß ich, dass sie sehr műde sind, alles im Haushalt zu schaffen. Dreimal pro Woche gehe ich einkaufen. Das bedeutet verschiedene Lebensmittel: Brott, Bröttchen, Obst, Geműse, Wurst, Milch, aber auch Zeitschriften oder Zeitungen. Dann wasche ich auch Geschirr ab, sauge Staub – diese Arbeit hasse ich, gieße Blumen und backe verschiedene Sűßigkeiten. Das ist meine Lieblingsarbeit. Unsere Familie ißt zu viel, dass ich backe Napfkuchen oder Pfefferkuchen zweimal pro Woche. Meinen Eltern hilft auch mein Bruder aber man muss ihn jedesmal erst um Hilfe bitten. Er trocknet Geschirr ab und bringt Abfalle zur Műhltone. Wir bekommen kein Geld fűr unsere Hilfe. Es ist selbstverständlich, dass wir etwas fűr unseren Haushalt machen. Meiner Mutti gibt auch niemand Geld, dass sie uns Mittagessen kocht.

Am Wochende fährt ganze Familie zur Oma auf dem Lande. Oma hat einen großen Garten. So jäte ich die Beete, gieße Blumen und Geműse und zu meinen Lieblingsarbeiten gehören pflűcken Erdbeeren, Johanesbeeren und dann essen sie. Bei Oma kann man auch viele Tiere finden. Hennen, Kaninchen, einen Kater und Enten. Ich fűttere sie, fűr Hennen reibe ich gekochte Kartoffeln, fűr Enten mähe ich Brennessel, Kaninchen fressen Grass und dem Kater schmeckt Milch. Bei Oma gibt es mehr Platz, so kann mein Vater hier unser Auto reparieren und putzen. Ihm hilft mein Bruder, weil ich mich nicht fűr Autos interessiere. Ich helfe lieber meiner Mutti mit Mittagessen. Ich decke den Tisch, schäle Kartoffeln und putze Obst und Geműse.

Manchmal ist es Verchiedenes in der Stadt zu erledigen. Z. B. man muss Sachen in die chemische Reinigung geben und man muss dann alles wieder abholen. Ich besorge auch Kino oder Theaterkarten. Manchmal erledige ich etwas auf der Post. Ich schicke Briefe ab und kaufe Briefmarken. Aber was habe ich nie gemacht ist in die Sparkasse Geld einzahlen oder abheben.

Mit meinem Bruder pflegen wir auch fűr unser Haustier. Aber Haustier nihmt mir nicht so viel Zeit in Anspruch. Ich bin fűr unser Meerschweinech verantwortlich und es ist nicht so anspruchsvoll wie z. B. der Hund.

So sieht meine Hilfe im Haushalt. Und wie stelle ich mir die Arbeitstelung in der Zukunft in meiner Familie vor? Etwas gleiches wie in unserer Familie. Jeder Mitglieder sollte etwas fűr Haushalt und schöne Wohnung machen. Die Mutti kann nicht alles schaffen. Sie arbeitet ganzen Tag und zu Hause wartet weitere Arbeit. Alle sollten ihr helfen. Das ist meine Meinung.

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  25. červenec 2008
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Tiger
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Hausarbeit ist die Arbeit, die man erst dann sieht, wenn sie nicht fertig ist. Diesem Satz stimme ich zu. Und jetzt etwas konkretes űber meine Hilfe zu Hause.
Ich helfe der Mutti in der Kűche, meinem Vater im Garten, meinem Bruder mit den Hausaufgaben und auch ich helfe auch meiner Oma. Ich pflege ihre Hennen und Kaninchen. Mich muss man nicht jedesmal erst um Hilfe bitten. Meine Eltern arbeiten bis 4 Uhr nachmittags und nach Hause kommen sie gegen 5 Uhr. So weiß ich, dass sie sehr műde sind, und können nicht alleine alles im Haushalt schaffen. Dreimal pro Woche gehe ich einkaufen. Das bedeutet verschiedene Lebensmittel zu besorgen, wie z.B.: Brot, Bröttchen, Obst, Geműse, Wurst, Milch, aber auch Zeitschriften oder Zeitungen. Dann wasche ich auch Geschirr ab, sauge Staub – diese Arbeit hasse ich, gieße Blumen und backe verschiedene Kuchen. Das ist meine Lieblingsarbeit. Unsere Familie ißt zu viel, deswegen backe ich Napfkuchen oder Pfefferkuchen zweimal pro Woche. Mein Bruder hilft unseren Eltern auch, aber man muss ihn jedesmal um Hilfe bitten. Er trocknet das Geschirr ab und bringt Abfall zur Műhltone. Wir bekommen kein Geld fűr unsere Hilfe. Es ist selbstverständlich, dass wir etwas fűr unseren Haushalt machen. Meiner Mutti gibt auch niemand Geld, dass sie für uns Mittagessen kocht.

Am Wochende fährt die ganze Familie zur Oma auf's Land. Die Oma hat einen großen Garten. So jäte ich das Unkraut, gieße die Blumen und Geműsebeeten und zu meinen Lieblingsarbeiten gehört das Pflűcken von Erdbeeren, Johannisbeeren, die ich nachher essen kann. Bei der Oma kann man auch viele Tiere finden. Hennen, Kaninchen, einen Kater und Enten. Ich fűttere sie, fűr Hennen reibe ich gekochte Kartoffeln, fűr Enten mähe ich Brennessel, die Kaninchen fressen Gras und dem Kater schmeckt Milch. Bei der Oma gibt es mehr Platz, so kann mein Vater hier unser Auto reparieren und waschen. Mein Bruder hilft ihm dabei, weil ich mich fűr Autos gar nicht interessiere. Ich helfe lieber meiner Mutti mit dem Mittagessen. Ich decke den Tisch, schäle Kartoffeln und wasche Obst und Geműse ab.

Manchmal gibt es Verschiedenes in der Stadt zu erledigen. Z. B. muss man Sachen in die chemische Reinigung bringen und dann wieder abholen. Ich besorge auch Kino- oder Theaterkarten. Manchmal erledige ich etwas bei der Post. Ich schicke Briefe ab und kaufe Briefmarken. Aber was habe ich nie gemacht ist in die Sparkasse Geld einzahlen oder abheben.

Mit meinem Bruder pflegen wir auch unser Haustier. Aber das Haustier nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch. Ich bin fűr unser Meerschweinchen verantwortlich und es ist nicht so anspruchsvoll wie z. B. ein Hund.

So sieht meine Hilfe im Haushalt aus. Und wie stelle ich mir die Arbeitsteilung meiner zukünftigen Familie vor? Ungefähr gleich wie es in unserer Familie ist. Jeder Mitglieder sollte etwas fűr den Haushalt und schöne Wohnung machen. Die Mutti kann nicht alles schaffen. Sie arbeitet den ganzen Tag und zu Hause wartet noch mehr Arbeit auf sie. Alle sollten ihr helfen. Das ist meine Meinung.