Kleidung

Die Kleidungskultur gehort zu den Normativbestimmungen. Aber die Mode von heute ist oft so wahnsinnig, sie wechselt sich schnell wie das Wetter im April. Da ist die Gewohnheit, in einem Schlafanzug zu schlafen und ins Theater in einem Abendkleid zu gehen, aber jetzt ist es fast ganz normal, wenn jemand im Theater eine Jeans an hat. Jemand findet es ganz ungewohnlich, aber jeder hat naturlich Recht sich frei zu entscheiden. Aber meine Kleidung ist ganz konservativ und ich muss mich unbedingt nicht nach der letzten Mode richten.
Die Kleidung hangt von dem Wetter ab. Im Winter tragt man warme Pullis, Rollkragenpullis, Pelze, Mantel, Mutzen und Schals, im Fruhling tragt man schon T-Shirts, Rocke und Jacken, die nicht zu warm sind, im Sommer sind charakteristische Bekleidungsstucke verschiedene T-Shirts, armellose Shirts und Minirocke und im Herbst tragt man wieder Pullis und Rollkragenpullis und auch Mantel und Anoraks.

Die Kleidung hangt auch von dem Anlass ab. In die Schule oder in die Arbeit tragt man Jeans, T-Shirts, Rocke, Kostume, Blusen; zu Hause trage ich altere Hosen und T-Shirts; zum Sport gibt es Schorts, Trainingsanzuge, Sweatshirts usw. Ins Theater tragen die Frauen Abendkleider oder Kostume und die Manner Anzuge oder Smokings mit Krawatte oder Fliege.

Meine Freundin Martina hat mich auf die Geburtstagsfeier eingeladen. Ich habe nicht gewusst, was ich anziehen soll. Im Schrank habe ich viel Bekleidung, aber nichts habe ich für gut gefunden. Blaue Jeans waren sehr gewöhnlich. Die schwarze Hose habe ich immer getragen. Das lila Kostüm hat sich zur Geburtstagsfeier nicht getaugt. Alle meine T-Shirts sind sehr langweilig.

Ich habe mich entschieden, dass ich etwas von der Schwester ausleihe. Aber meine Schwester war nicht zu Hause. Also ich bin in ihr Zimmer gegangen und ich habe ihren Schrank aufgemacht. Im Schrank war schöne Bekleidung. Ich habe mir rote Jeans und das schwarze T-Shirt mit der Silberaufschrift geliehen, aber auf einmal ist meine Schwester ins Zimmer hereingekommen und sie hat zörnig gesagt: „Was machst du in meinem Zimmer?! Geh weg!“ Ich habe gesagt: „Sei mir nicht böse, ich möchte nur etwas leihen. Bitte…“ Aber sie hat gesagt: „Nein!!! Geh raus!“ Ich bin aus dem Zimmer weggegangen und ich habe mich entschieden, dass ich ins Geschäft gehe. Im Geschäft waren viele Kleider. Verschiedene Hosen in allen Farben – schwarz, grün, dunkelblau, hellblau, rot, lila... Dort waren auch viele Pullis, Westen, Anzüge, Anoraks, Jöppchen, Blusen, Kostüme, Röcke, T-Shirts und so weiter. Ich habe mich entschieden, dass ich hellblaue Jeans mit den Blümchen und das T-Shirt mit dem Bildchen der Rosa kaufe. Aber das war zu teuer! Deshalb habe ich den schwarzen kurzen Rock und das rosa T-Shirt gekauft. So konnte ich auf die Feier gehen.

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  13. srpen 2008
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